Rechenschaftsbericht der Bethlehemstiftung 2016

Rechenschaftsbericht der Bethlehemstiftung 2016

Liebe Bethlehemgemeinde!

Viele von Ihnen kennen das schon: Ein Mal im Jahr muss die Stiftung einen Rechenschaftsbericht ablegen für das vergangene Jahr.

Wie hat sich die Stiftung entwickelt, wie hoch waren die Zinserträge, wofür sind die Zinserträge ausgegeben worden? Wie sieht die Zukunft aus? Wie kann man der Inflation entgegensteuern?

1.) Zunächst zum Kapitalstock, der Basis unserer Stiftung:

Der Kapitalstock ist auf 895.000,- € angewachsen (785.000,- €). Dieses Geld wird immer wieder neu angelegt, nur die Zinserträge aus diesem angelegten Geld dürfen ausgegeben werden. Der Kapitalstock bleibt auf ewig unangetastet. Er gehört der Gemeinde jetzt und vor allem in der Zukunft; er ist die Grundlage der Stiftung.

Wie hoch waren die Zustiftungen im letzten Jahr? Es kam ein Betrag von 14.652,26 € zusammen, der wiederum dem Kapitalstock zugeführt wurde. Im Jahr davor – 2015 – wurde ein Betrag von 17.213,- € erreicht. Es gibt 32 Dauerzustifter, 15 Personen haben einzelne Beträge gestiftet.

Unterstützt wurde die Stiftung aus den Kollekten einiger Trauerfeiern. Ferner gab es Erlöse aus dem Weihnachtsbasar, dem Erntedankfest, dem Konzert des Vocal-Ensembles. Der Männerkreis trägt zum Erfolg bei ebenso wie die Sammlung zu Gunsten eines runden Geburtstages.

In der Vergangenheit hatte sich auch der Schützenverein St. Georg beteiligt. Die Bereitschaft zur Unterstützung der Stiftung ist also ungebrochen, wenn auch nicht mehr in dem Umfang wie in den Anfangsjahren.

Aber – ich wiederhole es gerne jedes Jahr – Sie alle, die gesamte Bethlehemgemeinde, können stolz auf Ihre Stiftung sein. Sie arbeitet nachhaltig und schüttet Jahr für Jahr Erträge aus zum Wohle der gesamten Gemeinde.

Und daher auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Zustifter, die bereit sind, den Gedanken der Stiftung durch Zustiftungen weiterzuentwickeln.

2.) Wie haben sich die Zinserträge entwickelt?

Es wurden an Zinsen ausgeschüttet 22.390,66 €, im Vorjahr waren es nur 19.706,38 €.

Warum diese Steigerung trotz niedriger Zinsen? – Zinsen werden stets nachträglich von der Bank ausgezahlt. Wir hatten im vorletzten Jahr entsprechende Neuanlagen. Die ersten Zinserträge wurden also erst 2016 ausgezahlt.

3.) Wofür sind die Zinserträge ausgegeben worden, wie hat die Gemeinde von den Erträgen profitiert?

An erster Stelle steht die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit durch Herrn Philip Krieger. Hier finanziert die Bethlehem-Stiftung ¼ Stelle pro Jahr, ein weiteres Viertel wird vom Kirchenkreis unter dem Stichwort Bonifizierung bezahlt. Somit steht ½ Stelle für die Kinder- und Jugendarbeit der Bethlehemgemeinde zur Verfügung.

Die Ausgaben im Einzelnen:

11.242,92 € Personalkosten Herr Krieger

1.230,42 € Personalkosten Frau Lübbers, unsere Pfarrsekretärin

5.000,- € zweckgebundene Rücklage für die Jugendarbeit

600,- € Sachkosten Herr Krieger

152,26 € Getränke und Grillfleisch für das Stifterfest

98,84 € Portokosten

350,- € Zuschuss Sommerfreizeit Südtirol

150,- € Zuschuss Sweatshirts für die Jugend

216,60 € Nikolaustüten

2.000,- € Außenanlage Pfarrwiese (Pavillion)

353,- € Zuschuss zur Familienfreizeit Borkum

164,95 € Geburtstagspräsente und Preise

21.558,99 € Gesamtausgaben

Nicht ausgegebene Mittel aus Zinserträgen fließen automatisch in das Folgejahr und müssen dort zwingend angegeben werden.

4.) Wie sieht die Zukunft aus?

Wir haben viel erreicht, die Stiftung hat sich weiterentwickelt, sie arbeitet nachhaltig, d.h. auch weiterhin wird die Gemeinde Jahr für Jahr durch die Stiftung unterstützt.

Die Stiftung arbeitet über den Tag hinaus für die Zukunft, die nächste Generation. Sie plant langfristig. Sie arbeitet weiterhin für das ursprüngliche Ziel, den Erhalt der Pfarrstelle, sie arbeitet weiter vor allen für die Kinder- und Jugendarbeit, für den Zusammenhalt der Gemeinde, von jung bis alt.

Allerdings, um dies zu erreichen, brauchen wir mehr Dauerzustifter, die eine verlässliche Grundlage bilden. Dauerzustifter, d.h. kleine Beträge von 5,- €, 10,- €, oder 20,- € pro Monat.

Bitte überlegen Sie, ob Ihnen die Gemeinde dies wert ist.

Angesichts des hohen Kapitalstocks könnte bei Ihnen der Gedanke aufkommen, es sei ja nun genug erreicht worden. Leider falsch!

Nur durch stetige Weiterentwicklung der Stiftung, durch jährlich wiederkehrende Zustiftungen kann 1. der Niedrigzins ausgeglichen werden und 2.) die wiederangestiegene Inflationsrate von 2% aufgefangen werden.

Nur durch Ihre Zustiftungen erhalten wir jährlich eine reale Ausschüttung, die nicht aufgezehrt wird durch Inflation und Zinsverlust.

Seien Sie mutig, seien Sie spontan, richten Sie ein kleines Dauerkonto ein.

Wir schaffen das… gemeinsam, wenn wir gemeinsam der Stiftung die Treue halten, wenn wir gemeinsam die Stiftung stark machen, wenn wir uns gemeinsam für die Ziele der Stiftung einsetzen.

Jetzt komme ich zum Schluss noch zu einer guten Nachricht: Die Landeskirche hat wieder ein neues Bonifizierungsprogramm aufgelegt, ab 1. Juli diesen Jahres, zwei Jahre lang. Es gilt wieder: Für drei Euro gibt die Landeskirche einen Euro dazu, für 30 Euro gibt es 10 Euro usw. Also eine Verzinsung von 33%! Wo gibt es das sonst?

Nutzen Sie diesen Bonus der Landeskirche, haben Sie Mut für die Einrichtung eines Dauerkontos, oder auch für eine einzelne Zustiftung. Jeder Euro hilft der Gemeinde weiter.

Seien Sie solidarisch. Helfen Sie mit, die Gemeinde attraktiv zu gestalten und zukunftssicher zu machen. Jeder einzelne führt zu einer starken Gemeinschaft.

Gemeinsam sind wir stark!

Ihr Dieter Engemann

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